ARBEITGEBER-SERVICES

„VEREINBARKEIT PFLEGE & BERUF“

Pflege & Beruf ist NICHT GLEICH Familie & Beruf...

IN EINEM TAG ZUM FERTIGEN KONZEPT – IHR VORTEIL BEI UNS

Das Know-How aus Betriebswirtschaft, Marketing und Vertrieb gepaart mit der Spezialisierung auf die Vereinbarkeit von Pflege & Beruf  in Unternehmen bietet eine ganzheitliche und effiziente Lösungsstrategie, die weit über die reine Leistungserbringung für betroffene Mitarbeiter hinausgeht.

Im Rahmen eines Workshops beleuchten wir ALLE Facetten in Ihrem Unternehmen, die an das Thema „Vereinbarkeit Pflege & Beruf“ andocken: Personalpolitik, Rekrutierung, Sensibilisierung, Wissensvermittlung, Kommunikation, Ansprechpartner, Marketing, Geschäftsprozesse, Kooperationspartner, Vertrieb, Recht & Steuern.

Der nächste Schritt ist die gesamtheitliche Planung und Verknüpfung relevanter Maßnahmen in allen erforderlichen Unternehmensbereichen.

Das Gute daran: In der Regel erhalten Sie bereits am selben Tag mit Abschluss des Workshops bei Ihnen vor Ort ein fertiges Konzept, mit dem Sie schon am Tag darauf starten können.

Sie brauchen mehr Unterstützung? Auf Wunsch begleiten wir Sie bei der Umsetzung und vernetzen Sie mit passenden Partnern, erarbeiten mit Ihnen eine sinnvolle Kommunikationsstrategie und helfen Ihnen bei der Positionierung als zukunftsorientierter Arbeitgeber.

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SANDWICHELTERN IM VORMARSCH

Über 7 Mio. pflegende Mitarbeiter

Vor 15 Jahren diskutierten wir über die Erfordernis, Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Familie & Beruf zu ermöglichen. Heute diskutieren wir über die Erfordernis, Pflege & Beruf UND evtl. Familie vereinbaren zu können.

Mittlerweile kümmert sich mehr als jeder 6. Mitarbeiter zu Hause noch zusätzlich um eine hilfs- oder pflegebedürftige Person.

Und mit der herannahenden Babyboomer-Generation wird sich das Problem noch deutlich verstärken. Ohne die sog. „informelle Pflege“, also die häusliche Pflege durch Angehörige, ist diese Mammutaufgabe nicht zu stemmen.

Bei rund 75% Erwerbstätigkeitsquote unter den betroffenen Pflegepersonen sollten sich Arbeitgeber zunehmend Gedanken über eine gezielte Unterstützung pflegender Mitarbeiter machen. 

„Sandwicheltern“ nennt man seit ein paar Jahren das Phänomen der zweiseitigen Belastung vieler Erwerbstätiger: aufgrund späterer Geburten müssen einerseits immer noch Kinder und auf der anderen Seite aber zunehmend bereits Eltern mit Unterstützungsbedarf betreut werden.

Das erfordert neue Denkweisen …

KMU-PERSONALPOLITIK MIT NEUEN ANSÄTZEN

Interdisziplinäre Denkweise

Weniger als 20% aller Unternehmen – vorwiegend Konzerne, noch weit weniger Klein- und Mittelstandsbetriebe- bieten ihren Mitarbeitern aktuell aktiv Unterstützung zur Vereinbarung von Pflege & Beruf an.

Mitarbeiter zu unterstützen ist aber weit mehr als flexible Arbeitszeit und einmal im Monat eine Pflegeberatung.

Es betrifft praktisch alle Bereiche des Unternehmens, wenn Sie als Arbeitgeber die Chance zur Positionierung ergreifen wirklich ergreifen, zum Beispiel:

Marketing: Arbeitgeber bewerben sich mittlerweile um Mitarbeiter. Infos mit sozialem Hintergrund lassen sich besser kommunizieren. Positionieren Sie sich als sozial engagierter Arbeitgeber in der Region. 

Personalwesen: Heben Sie sich im „War for Talents“ von Ihren Mitbewerbern ab: richten Sie Ihre Rekruting-Strategie für Fachkräften auf pflegende Mitarbeiter aus.

Geschäftsleitung: Maßnahmen müssen Top-Down umgesetzt werden, sonst durchdringen sie die Belegschaft nicht.

Produktion bzw. Geschäftsbetrieb: Arbeitszeitmodelle, Notfall-Abdeckung, interne Helferkreise, Kommunikationspolitik etc. –  planen Sie richtig, um ALLE Mitarbeiter zu entlasten, nicht nur Arbeit umzuschichten.

 

BEWÄHRTE KONZEPTE ÜBERTRAGEN?

Klappt leider nur bedingt, denn

die Vereinbarkeit von „Familie & Beruf“ hat andere Vorzeichen als die Vereinbarkeit von „Pflege & Beruf“.

„Familie“ ist weitgehend planbar und wird in der Regel zunehmend leichter: 10 Monate Schwangerschaft, Krippe, Schule, Ausbildung/Studium…

„Pflege“ tritt meist plötzlich bis kurzfristig ein, der weitere Verlauf ist schwer planbar und wird tendentiell immer schwieriger.

Hinzu kommt eine weitaus größere psychische Belastung und rechtliche Unterschiede (Selbstbestimmung, Sorgerecht etc.), die die Pflege weitaus anspruchsvoller machen als die Sorge um eine gesunde Familie.

Und nicht zuletzt werden Leistungen in der Pflege an den Bedürftigen ausgezahlt, nicht an den Pflegenden.

Soweit die elementarsten Unterschiede. Deshalb sind Maßnahmen aus der Vereinbarkeit von Familie & Beruf erfahrungsgemäß nicht 1:1 übertragbar auf Pflege & Beruf.

Wir erfassen, evaluieren, planen und setzen mit Ihnen um. Individuell für Ihr Unternehmen.

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